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GRAND HOTEL HRADEC s pokorou k přírodě

GRAND HOTEL HRADEC mit Respekt vor der Natur

Anstelle des ursprünglichen Hotels Hradec auf dem unteren Platz in Pec pod Sněžkou steht nun der neu errichtete Grand Hotel Hradec. Inspiriert von der Bergnatur setzten die Architekten des renommierten Studios Mimolimit auf edle Naturmaterialien, klare Linien, Originalität, Maßhaltung und allgegenwärtigen Respekt vor der Natur.

Das Hotel wurde als räumliche Komposition aus Quaderformen entworfen, die auf einem breiten, horizontalen Sockel liegen und sich harmonisch an das Gelände anpassen. In diesen Quadern befinden sich 68 Zimmer, ein Restaurant, Konferenzräume, ein Spa sowie eine zweistöckige Tiefgarage.

Hotel Hradec Pec pod Sněžkou

Der Sockel des Hotels ist mit groben, großformatigen Blöcken aus Slivenecker Marmor verkleidet. Diese sogenannten „Landschaften“ entstehen auf natürliche Weise beim Abbau dieses Steins im Steinbruch Na Cikánce in Prag-Radotín. Das Material, das sonst auch für gespaltene Pflastersteine der Prager Mosaikpflasterung verwendet wird, wurde fast zwei Jahre lang gesammelt und zugeschnitten.

An den übrigen Fassadenflächen kommen Raster aus Lärchenholz in zwei Oberflächenbehandlungen zum Einsatz: natürliches grau-silber mit vorgewitterter Lasur und gebranntes Schwarz. Weitere Fassadenflächen bestehen aus lackierten Blechen oder feinkörnigem Spachtelputz.

Der Eingang zum Hotel und der Übergang zum Erdgeschoss werden durch Steinflächen und große, abgerundete Solitärsteine aus Lulečská Droba ergänzt, die farblich mit dem Slivenecker Marmor harmonieren.

Hotel Hradec Pec pod Sněžkou

Das Architekturbüro Mimolimit hatte das Ziel, ein alpines Interieur mit folgenden Elementen zu gestalten:
Slivenecker Marmor – Steinlandschaften, die auch ins Innere übertragen wurden und an der Wand hinter der Rezeption sowie auf der Rezeption selbst Verwendung finden. Gestrahlter und geschliffener Slivenec wurde für den Boden eingesetzt.

Beton – Sichtbar an Säulen, Trägern und etwa einem Drittel der Decke im Restaurant, wo er teilweise versilbert ist. Seine Reflexion wird zur Beleuchtung und zur atmosphärischen Gestaltung des Raumes genutzt. Darin spiegelt sich fein eine auf den ersten Blick unsichtbare rote Farbe, die an den Leuchten vorkommt.

Eiche – Eichendielen mit Landschaftsmotiven, die teilweise Betonstützen verkleiden. Sie rhythmisieren und beleuchten den Raum vertikal. In schmaleren Breiten werden sie in den Unterdecken eingesetzt, quer geschnitten als Verkleidung der Bar. Radial furniertes Holz findet sich auf den Esstischen, die Landschaftsmotive auf Sockelleisten.

Leinen – Zur Beeinflussung der Akustik wurde eine Unterdecke aus Leinenstreifen installiert, die etwa ein Drittel der Deckenfläche im Lobby- und Restaurantbereich bedeckt. Zwischen den Stoffen sind Spots verborgen, die nicht sichtbar sind, aber zusammen mit den Stoffen eine leichte, kinetische und durchscheinende Struktur schaffen.

Beleuchtung formt den Raum und betont die Materialien, ohne dabei einzelne Objektleuchten einzusetzen.

Für das Hotel wurde außerdem eine spezielle Kollektion von Kerzen und Keramikblumentöpfen entworfen. Besonders originell ist der Steinkamin aus Luleč-Steinen, der Platz für 33 Kerzen bietet.

Quelle: Studio Mimolimit Prag